… just make it a good one, eh?

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„Someday, we will all die, Snoopy.“ „True, but on all the other days, we will not.“

[quote obviously by Snoopy / Peanuts]

You can plan a lot in life. You can plan on your career, you can plan extensively on where to travel, what type of person to marry, to have children and if to buy a house… could go on forever. But, as we all know, these are just plans. There is this level of uncertainty that makes life utterly amazing but quite challenging at times.

Therefore, I learned not to take anything for granted. Not my health of course, but also the house I live in, the job I have and especially the people that I am lucky enough to be surrounded by. Because the second I take anything or anyone for granted, it will be gone and I am left in shock, not able to do anything to change that. As someone I admire a lot once told me „Sarah, it is all about the people“, I finally realized that she was right. And for this part, I think communication is crucial. What a better world would this be if people just told others what they mean to them in time. And this is not necessarily restricted to long-lasting friendships, this can also apply to people I just met last year, at work for example. Just imagine how life or even work would be with only annoying people or human beings that are unappreciative which you had to fight any day? The feeling to belong somewhere, to be sure that you can rely one certain people, to fight for something and win or go down together is another thing that I am not trying to take for granted.

We never know what happens tomorrow or next week or next year. We don’t know if the world leaders decide to give 3rd world war a go. We don’t know if we will see each other another hundred times in future or if we will meet for the very last time in our lifes. There will come the day for each and everyone of us when all that we got left is one more night. And we probably will not know that beforehand. I know this is really terrifying but it led me to important questions:

As my time is limited, how do I want to spend my life?

Do I always have to take the „right“ decision, even when taking the other turn makes me ridiculously happy?

How can I allow even one day to pass by without enjoying it to the very fullest?

I found my answers to those questions. This is why I kind of like the idea to be able to look back, not caring about what happened after, thinking „That was a great night / moment / minute. That was worth it. I was happy.“

I personally try to enjoy every second I have to the fullest. I sincerely hope you will join me in doing that. Just remember:

„We’re all stories in the end. Just make it a good one, eh?“

[Doctor Who quote]

 

 

 

„Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy.“ „Ja, aber an allen anderen Tagen nicht.“

[Zitat von Snoopy / Peanuts]

Man kann eine Menge im Leben planen. Die Karriere, Reiseziele, den Typ Mensch, den man heiraten möchte, Kinder haben oder ein Haus zu kaufen… da könnte ich ewig weiter aufzählen. Aber, wie wir alle wissen, sind das nur Pläne. Die Unsicherheit macht das Leben wahnsinnig toll aber manchmal auch extrem herausfordernd.

Deswegen habe ich gelernt, nichts als selbstverständlich anzusehen. Nicht meine Gesundheit, nicht das Haus, in dem ich lebe, nicht den Job, den ich habe und insbesondere nicht die Menschen, von denen ich umgeben bin. In der Sekunde, in der ich irgendetwas oder irgendjemanden als selbstverständlich nehme, wird es fort sein und ich, starr vor Schock, nicht in der Lage, dies zu ändern. Jemand, den ich sehr bewundere, sagte mir einmal „Sarah, es geht nur um die Menschen“ – und mittlerweile sehe ich ein, dass sie recht hatte. Und ich denke, es ist wichtig, das auch zu sagen. Unsere Welt wäre so viel besser, wenn Menschen sich einfach sagen würden, was sie sich gegenseitig bedeuten und zwar rechtzeitig. Und das muss sich nicht immer auf lange Freundschaften beziehen sondern kann auch Menschen betreffen, die man noch nicht so lange kennt, beispielsweise gerade letztes Jahr bei der Arbeit kennen gelernt hat. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie das Leben wäre, wenn man nur von langweiligen Personen oder Menschen umgeben ist, gegen die man tagtäglich kämpfen muss. Das Gefühl dazuzugehören, sich auf jemanden verlassen zu können, zusammen für etwas einzustehen ist nichts, was ich als selbstverständlich ansehe.

Wir wissen niemals, was morgen passieren oder nächste Woche, nächstes Jahr. Wir wissen nicht, ob die mächtigsten Männer der Welt den 3. Weltkrieg entfesseln. Wir haben keine Ahnung, ob wir uns noch hundert Mal sehen oder niemals wieder. Es kommt der Tag für jeden von uns, wenn alles was wir haben, nur noch ein einziger Abend ist. Und wir wissen wahrscheinlich nicht, wann das der Fall sein wird. Ich weiß, dass das echt unheimlich ist, aber es brachte mich dazu, mir wichtige Fragen zu stellen:

Da meine Zeit begrenzt ist, mit was möchte ich sie verbringen?

Muss ich immer die „richtige“ Entscheidung treffen, auch wenn der andere Weg mich wahnsinnig glücklich macht?

Wie kann ich auch nur einen Tag vergehen lassen, ohne das Leben bis zuletzt zu genießen?

Ich habe meine Antworten auf diese Fragen gefunden. Deswegen bin ich ein großer Fan davon, zurückzuschauen, egal was am nächsten Tag passierte, und mir zu denken „Das war eine tolle Nacht, ein toller Moment, eine tolle Minute. Das war es wert, ich war glücklich.“

Ich persönlich versuche jede Sekunde, die ich habe, zu genießen. Ich hoffe, ihr macht mit. Denn, immer dran denken:

„Am Ende sind wir alle nur Geschichten. Sieh‘ zu, dass deine gut wird, ja?“

[Doctor Who Zitat]

Ein Gedanke zu “… just make it a good one, eh?

  1. Pingback: Hope: Fighting darkness – kleinsarahunterwegs

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