Shanghai: Welcome to China!

10 days in Shanghai are not enough. Especially when you spend the majority with business / customer meetings including evening activities. So after being in China for 6 days, I have not seen anything apart from the hotel (at least I made it to the pool and fitness area there), cabs, customer offices and fancy restaurants. Always trying to catch enough sleep (in which I miserably failed) I didn’t have any time to relax or go sightseeing a bit. Luckily, I was able to stay over one weekend with all my colleagues already left. I was free as a bird and ventured out to do some sightseeing. And I guess for Shanghai, pictures speak louder than words. I made it to “the bund” – most famous viewpoint for the popular Shanghai outlook. I spend the sunset there until it got too cold and I made my way home.

10 Tage in Shanghai sind bei weitem nicht genug. Insbesondere wenn man größtenteils mit Meetings oder Kundenbesuchen beschäftigt ist. Nachdem ich also schon 6 Tage in China weilte, hatte ich außer dem Hotel (immerhin inklusive Fitnessraum und Pool), Taxen, Kundenbüros und chicen Restaurants nichts gesehen. Permanent damit beschäftigt, genug Schlaf zu bekommen (wobei ich total versagt habe), hatte ich leider überhaupt gar keine Zeit mich auszuruhen oder Sightseeing zu machen. Glücklicherweise habe ich zumindest ein Wochenende vor Ort verbringen können, als all meine Kollegen schon abgereist waren. Ich war vogelfrei und konnte mich daher auf den Weg machen, endlich etwas zu sehen. Und ich denke, im Fall von Shanghai sagen Bilder mehr als Worte. Ich habe mich also zum „the bund“ aufgemacht, dem bekanntesten Aussichtspunkt auf die beliebte Skyline von Shanghai. Ich habe mir den Sonnenuntergang dort angesehen bis es zu kalt wurde.

The bund (1)

The bund (2)

As I love nature, flowers and calm areas (which you are unlikely to find in Shanghai, but it’s worth a try), I made my way to Yu Gardens – the perfect nature getaway. Spending hours just taking photos and walking around, it was a nearly perfect day with just a bit too many tourist (but as I am a tourist, I can hardly complain).

Da ich die Natur liebe, insbesondere Blumen und ruhige Ecken (die man in Shanghai eher nicht findet, aber man kann es ja mal versuchen), habe ich in den Yu Garden besucht – die perfekte Flucht in die Natur. Stundenlang habe ich Fotos gemacht und bin rumgelaufen, es war ein fast perfekter Tag mit ein paar zu vielen Touris (aber da ich ja auch einer bin, vermag ich mich darüber wohl eher nicht beschweren).

 

It’s quite easy to get around via public transport, the metro is easy to deal with and as I learned in Taiwan and Korea that the right exit makes a difference, this was not too new for me.

Es ist ziemlich einfach, sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen, die Metro ist auch auf Englisch lesbar und weil ich ja schon in Taiwan und Korea lernen durfte, dass e seine Rolle spielt, durch welchen Exit man die Station verlässt, war das hier nichts Neues.

As this kind of belongs to China, I also visited a temple. Was quite impressive but PLEASE if you ever visit some temples, churches etc. that do not belong to your own belief, please be respectful! I hate to see people walking around taking selfies all the time in these temples, but this seem to be part of today’s Instagram and facebook culture. But – there is really no need at all to have your companion taking a picture of you when you pretend to pray!! I’m not sure why this had annoyed me so much but what is the point in that? Everyone will know that this is fake so why do you do this?

Weil das ja auch irgendwie dazugehört, habe ich auch einen Tempel besucht. Das war schon beeindruckend aber BITTE, wenn du jemals solche Tempel oder Kirchen besuchst, die nicht Teil deines Glaubens sind, habe ein wenig Respekt! Ich finde es ja schon doof, wenn Touris die ganze Zeit Selfies in den Tempeln machen müssen, aber ich schätze in der heutigen Facebook und Instagram Welt ist das einfach nicht mehr wegzudenken. Aber – es gibt nun wirklich gar keinen Grund, dass die Begleitung dann Bilder von einem macht, während man so tut, als betet man. Wirklich gar keinen! Jeder weiß doch, dass das Fake ist, also muss das echt sein?!

Conclusion: Shanghai in general is a very noisy place and Chinese do rarely speak any English. It was impossible for me to take a taxi due to my leak of knowledge of Chinese language. Thankfully this is common sense there so my Chinese colleagues booked all pick-ups for me when I was going on my own. Usually the driver was waiting with a name sign at the airport or in the hotel lobby but apart from that, no communication was possible. I have only seen a tiny bit of China but they are certainly not among the friendliest people I’ve ever met. So my wish to return to this city someday is not as big as for other places – and I think it’s more than fair to say that – but I am thankful for the experiences because Shanghai after all is really impressive.

Zusammenfassend würde ich sagen, Shanghai ist ein sehr lauter Ort und Chinesen sprechen kaum Englisch. Es war unmöglich für mich, ein Taxi zu nehmen weil ich kein Chinesisch spreche. Zum Glück ist das bekannt, sodass die chinesischen Kollegen alle Fahrten gebucht haben, wenn ich alleine unterwegs war. Meist hat der Fahrer mit einem Namensschild in der Hotellobby oder am Flughafen gewartet, aber ansonsten war absolut keine Kommunikation möglich. Ich habe nur einen Mini-Eindruck von China gewinnen können, aber hier leben sicherlich nicht die freundlichsten Menschen, die ich jemals erlebt habe. Also ist mein Wunsch, hierher zurückzukommen – und ich denke, man darf, soll und muss das ehrlich sagen – nicht besonders groß. Dennoch bin ich dankbar für die Erfahrungen weil Shanghai schon wirklich beeindruckend anmutet.

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